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    Presse & Synode

    Synode: Ringen um Jugendbildungsstätten, Finanzen und die Kirchenzukunft

    Bildquelle: Rolf OeserPlenum während der digialen SynodePlenum während der digialen Synode in Offenbach

    EKHN-„Kirchenparlament“ tagt noch bis Samstag digital. Über die bisherigen Ergebnisse lässt sich auf der Pressekonferenz am 26. November ab 13 Uhr austauschen. Zudem stehen weitere wichtige Entscheidungen und Resolutionen an.

    Hinweis für Redaktionen:
    Reminder: Heute, 13.30 Uhr 
    Digitale Pressekonferenz zur Synode (Zoom)

    Die Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) setzt ihre digitale Herbsttagung am Freitag mit der Haushaltsdebatte über den Etat von 710 Millionen Euro, einem Bericht zur Situation der Flüchtlingsarbeit und einem Beschluss zur Zukunft der evangelischen Jugendbildungsstätten fort. Gleichzeitig wird eine Resolution zur Situation der Krankenhäuser auf dem Land erwartet. Zudem sollen noch bis Samstag weitere Weichen in Richtung Zukunft gestellt werden. Bei der Diskussion um den Reformprozess „ekhn2030“ stehen die Themen Gebäude sowie die Kinder- und Jugendarbeit auf der Agenda.

    Am Donnerstagabend verabschiedete die Synode eine Resolution zur Situation an der polnisch-belarussischen Grenze. Sie forderte darin einen stärkeren humanitären und politischen Einsatz für die Geflüchteten. Die hessen-nassauische Kirche selbst unterstützt ihre polnischen Partner bei Hilfsaktionen vor Ort. Zudem fielen am späten Donnerstagnachmittag zwei Personalentscheidungen. Der Darmstädter Oberkirchenrat Thorsten Hinte wurde zum neuen Dezernenten für die Bereiche Finanzen, Bau und Liegenschaften in der EKHN gewählt. Frauke Grundmann-Kleiner aus Dreieich wird ehrenamtliches Gemeindemitglied in der hessen-nassauischen Kirchenleitung. 

    Die Synodaltagung wird live ins Internet übertragen auf www.ekhn.de.

    Hintergrund

    Die EKHN hat rund 1,4 Millionen Mitglieder. Sie erstreckt sich auf ein Gebiet zwischen Biedenkopf und Neckarsteinach. Zu ihr gehören auch Regionen in Rheinland-Pfalz. Die Synode ist gemäß der Kirchenordnung das „maßgebende Organ“ der hessen-nassauischen Kirche. Aktuell hat sie 140 Sitze. Die gewählten Delegierten arbeiten ehrenamtlich in dem mit einem Parlament vergleichbaren Kirchengremium: Mehr Informationen und die genaue Tagesordnung im Internet unter www.ekhn.de/Synode

     

    Ausführliche Hinweise für Redaktionen zur Synode

    Berichte über die Synode

    Stream zur Synode

     

     

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