Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte: Es ist unvermeidbar, dass wir uns angesichts gesellschaftlicher Krisen bisweilen überfordert oder ohnmächtig fühlen. Und dass uns auch im Alltag das Gefühl von Kontrollverlust begleitet: etwa wenn mit den Kindern etwas schief läuft oder wir erkranken.
Die gute Nachricht: Wir sind diesem Erleben nicht hilflos ausgeliefert, sondern können der Ohnmacht ihre Macht nehmen. Wir können die Kraft der Zuversicht wecken und stärken – und Zuversicht ist eine unserer größten seelischen Ressourcen, die vieles zum Positiven verändern kann.
Ein Abend, um mit persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen besser umgehen zu können, und um die Kraft zu entdecken, die in uns wohnt.
Referentin: Dr. Melanie Wolfers, Bestsellerautorin, Seelsorgerin, Podcasterin; www.melaniewolfers.de
Kontakt und Infromationen: Margit Binz (Pfarrerin für Ökumene), Silke Rummel (Öffentlichkeitsreferentin), Sandra Scholz (Pfarrerin für Ökumene Ev. Dekanat Dreieich-Rodgau) und Dr. Rose Schließmann (Referentin für Menschen in der 2. Lebenshälfte)
Bitte melden Sie sich 8 Tage vor dem Termin per Mail bei rose.schliessmann@ekhn.de an.
Sie erhalten drei Tage vor der Veranstaltung eine Einladung mit einem Link, den Sie dann nur anklicken brauchen, um den „Virtuellen Raum“ zu öffnen.
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