Lobe den Herrn meine Seele... Der kommende Sonntag trägt den fröhlichen Namen „Jubilate! Freut Euch! Jubelt! Lobt Gott!“... Er schwärmt vom Neuen, das geworden ist. Von der lebendigen Verbundenheit von Gott und Mensch und ganzer Welt. Er schwärmt von der Weite, die Gott uns eröffnet, von dem festen Boden, auf den er uns stellt, von Gottes achtsamer und fürsorglicher Art, von Gottes Kraft, die uns durchdringt. Jubeln lässt sich nicht verordnen. Aber, so hat es einer geschrieben, Jubeln lässt sich kultivieren: im Beten und Singen. Jubeln lässt sich kultivieren, einüben. Ja, es ist möglich, so wie man selbst gerade gestimmt ist, in den Jubel einzutreten und dabei seine ganze eigene Wirklichkeit mit zu nehmen.
Im Mittelpunkt dieses Gottesdienstes steht das Lied EG+87, "Lobe den Herrn meine Seele". Es ist angelehnt an Psalm 103, der auch als „Hohelied der Barmherzigkeit“ bezeichnet wird, ein Lobspalm, der der die Güte, Vergebung und Liebe Gottes gegenüber den Menschen preist, ein Mutmachlied.
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