Andrea Pantring ist gestorben

veröffentlicht 17.06.2026, Dekanat Vorderer Odenwald

Das Evangelische Dekanat Vorderer Odenwald und die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Babenhausen und Schaafheim trauern um Andrea Pantring. Sie ist am 12. Juni nach schwerer Krankheit verstorben. Ein Nachruf der stellvertretenden Dekanin Evelyn Bachler.

„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben… uns scheiden kann von der Liebe Gottes.“   (Römer 8, 38-39)

Mit großer Trauer haben wir vom Tod unserer ehemaligen Gemeindepädagogin Andrea Pantring erfahren. Andrea Pantring war von September 2012 bis zu ihrem Ausscheiden aus gesundheitlichen Gründen im Juli 2025 als Gemeindepädagogin im Bereich Babenhausen und Schaafheim tätig. In dieser Zeit hat sie das kirchliche Leben in den Gemeinden mit viel Herzblut, Kreativität und großer fachlicher Kompetenz geprägt.

Besonders die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Ehrenamtlichen lag ihr am Herzen. Viele Menschen erinnern sich an ihre offene und zugewandte Art, ihre Fähigkeit zuzuhören, Mut zu machen und Gemeinschaft zu fördern. Mit ihrem Glauben und ihrem Engagement hat sie Spuren hinterlassen, die bleiben.

Ihr beruflicher Weg führte sie nach einem Studium der Sozialen Arbeit und Gemeindepädagogik zunächst in verschiedene Tätigkeitsfelder, bevor sie ihre Berufung in der kirchlichen Arbeit fand. Schon während ihres Studiums war sie mit der Jugendarbeit im damaligen Dekanat Groß-Umstadt verbunden. Später brachte sie ihre vielfältigen Erfahrungen in die gemeindepädagogische Arbeit des Evangelischen Dekanats Vorderer Odenwald ein.

Auch über ihren beruflichen Auftrag hinaus engagierte sich Andrea Pantring über viele Jahre ehrenamtlich in ihrer Kirchengemeinde und in der Arbeit mit Kindern und Familien. Ihr Leben war geprägt von dem Wunsch, Menschen zu begleiten, zu stärken und ihnen Räume für Glauben und Gemeinschaft zu eröffnen. 

Am 12. Juni ist Andrea Pantring im Alter von 59 Jahren gestorben. Sie wird am Donnerstag, 25. Juni, 9.30 Uhr, am Waldfriedhof Aschaffenburg beigesetzt. 

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihr teilen durften, und für alles, was sie in unseren Gemeinden bewegt hat. Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihrem Ehemann, ihren Kindern und ihrer ganzen Familie.