Vom 12. bis 23. Juli verbrachten 23 Jugendliche gemeinsam mit sechs ehrenamtlichen Teamerinnen und Teamern des Evangelischen Dekanats Vorderer Odenwald eine abwechslungsreiche Jugendfreizeit in Premantura an der kroatischen Adriaküste. Nach der gemeinsamen Anreise ab Groß-Umstadt bezog die Gruppe ihr Jugendcamp, in dem die Teilnehmenden für die kommenden knapp zwei Wochen in Zelten lebten.
Auf dem Programm standen zahlreiche Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten. Ein besonderes Highlight war die Sunset-Bootstour, bei der die Gruppe das Glück hatte, mehrere Delfine in freier Wildbahn zu beobachten – ein unvergesslicher Moment für alle Beteiligten. Ebenso sorgte eine Kajaktour entlang der Küste für viel Begeisterung. Weitere Ausflüge führten mit dem Boot in das nahegelegene Medulin sowie in die historische Küstenstadt Rovinj, die bei einer Stadtführung erkundet wurde.
Neben den gemeinsamen Unternehmungen blieb ausreichend Zeit, um die Sonne und das Meer zu genießen, am Strand zu entspannen oder die freie Zeit im Camp miteinander zu verbringen. Ergänzt wurde das Programm durch zahlreiche Workshops und kreative Angebote, die von den Teamerinnen und Teamern gestaltet wurden. Ob Henna-Tattoos, Volleyball, das Gestalten von Perlenarmbändern, gemeinsame Spiele oder ein Line-Dance-Workshop – für alle war etwas dabei. Beim traditionellen „Schlag das Team“ am letzten Abend traten Jugendliche und Betreuende mit viel Spaß und guter Stimmung gegeneinander an.
Ganz wichtig: das gemeinsame Erleben
Im Mittelpunkt der Freizeit standen jedoch nicht nur die vielfältigen Programmpunkte, sondern vor allem das gemeinsame Erleben. Neue Freundschaften entstanden, bestehende wurden vertieft und die Gruppe wuchs während der gemeinsamen Zeit spürbar zusammen. Auch gemeinsame Andachten und Gespräche boten Raum, den Tag ausklingen zu lassen und über das Erlebte nachzudenken.
Die Jugendfreizeit war für alle Beteiligten eine bereichernde Zeit voller Gemeinschaft, neuer Erfahrungen und unvergesslicher Erinnerungen. Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck trat die Gruppe schließlich die Heimreise an. Als der Reisebus wieder in Groß-Umstadt ankam, wurde deutlich, wie eng die Gruppe in den vergangenen Tagen zusammengewachsen war: Beim Abschied gab es nicht nur viele Umarmungen, sondern es floss auch die ein oder andere Abschiedsträne. So blieb am Ende vor allem die Hoffnung, sich bei einer der nächsten Freizeiten wiederzusehen.
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